Gesundheit

Für jede Frau das richtige Verhütungsmittel

Der Besuch beim Frauenarzt ist für die Frau einfach wichtig. Denn nur so können Sie sich viel Unsicherheiten und Angst ersparen, auch, wenn es einfach unangenehm ist. Für alle Frauen gibt es sie, die ideale Verhütung, Sie müssen sich nur informieren.

Hormonelle und nicht-hormonelle Verhütungsmethoden

Gerade wenn Sie wechselnde Lebensgefährten haben, ist Safer Sex mit Kondome das Beste und sollte ausnahmslos ausgeübt werden. Denn Präservative schützen bekanntermaßen vor ungewollten Schwangerschaften und vor Geschlechtskrankheiten. Viele Frauen fühlen sich mit einer weiteren Verhütungsmethode noch sicherer.

Denn ein Präservativ kann reißen etc. und so wird wenigstens die Angst vor einer ungewünschten Schwangerschaft verringert. Unterschieden wird zwischen nicht-hormonellen und hormonellen Verhütungsmitteln. In der Gruppe der hormonellen Verhütungsmittel sind die Anti-Baby-Pille, das Hormonpflaster und der Verhütungsring. Durch die Zuführung von Hormonen wird der monatliche Eisprung lahmgelegt. Das kann aber zu Nebenwirkungen wie Migräneattacken oder Lustlosigkeit führen. Allerdings ist die Sicherheit von hormonellen Verhütungsmitteln ein Vorteil. Die Kondome gehören zur Gruppe der nicht-hormonellen Verhütungsmittel, aber auch Spermizide und das Diaphragma. Durch den erhöhten Erfahrungsbedarf der richtigen Anwendung ist auch die Versagensrate, im Gegensatz zur Pille, erhöht.

Die “natürliche Familienplanung”

Wollen Sie keine hormonelle Verhütung, dann haben Sie noch die Möglichkeit Ihre fruchtbaren Tage zu berechnen. Diese Verhütungsmethode erfordert dementsprechend viel Disziplin. Die natürliche Verhütung wird von immer mehr Frauen bevorzugt, damit die oben genannten Nebenwirkungen ausbleiben. Allerdings ist die Sicherheit dieser Verhütungsart im Gegensatz zur hormonellen Methode geringer. Wichtig wäre, dass Sie und Ihr Partner sich im Vorfeld darüber einig sind, ob eine ungeplante Schwangerschaft für sie beide in Ordnung wäre. Diese Art der Verhütung wird natürliche Familienplanung genannt. Der Monatszyklus der Frau wird genau studiert und dokumentiert. Das passiert beispielsweise durch Beobachten des Körpers und durch Ermitteln der Körpertemperatur. Diese Verhütungsmethode ist für junge Frauen ungeeignet, wegen deren noch unzuverlässigen und unregelmäßigen Ablaufs des Zyklus.

Gesund essen, gesund leben

Die eigene Gesundheit ist etwas ganz Wichtiges. Daher sollten Sie möglichst alles dafür tun, um ein gesundes Leben zu führen. Bis zu einem bestimmten Punkt können Sie Ihre Gesundheit selber bestimmen.

 

Sie können sich selbst dafür entscheiden, ob Sie lieber Burger und Pommes bevorzugen oder ob Sie etwas gesünder essen möchten. Gesundes Essen gibt Ihrem Körper mehr Energie für den Tag. Ergänzend können Sie Sport machen, der einen guten Ausgleich zum oft stressigen Alltag darstellt. Sport kann auch glücklich machen, obwohl er anstrengend ist. Sie haben also die Wahl. Glücklich sein durch Sport oder glücklich sein durch neue Nägel? Gehen Sie auf http://www.emmi-nail.de/farbgele-lacke.html, falls Sie die neuen Nägel bevorzugen. Je gesünder Sie essen, desto kraftvoller wird Ihr Körper sein. Überflüssiges Fett wird es kaum geben und Sie werden sich wohl fühlen. Falls Sie abnehmen möchten, macht eine Ernährungsumstellung Sinn. Lassen Sie das ungesunde Essen hinter sich und erkennen Sie, wie lecker gesundes Essen sein kann.

Gesundes Essen ist wichtig
Es ist ein Irrglaube zu denken, dass gesundes Essen nicht schmeckt. In Wahrheit kann gesundes Essen genauso lecker sein wie ungesundes Essen. Der Unterschied ist nur, ungesundes Essen kann krank machen und sogar das eigene Leben gefährden. Zu starkes Übergewicht ist ein ernst zunehmendes Problem. Tatsache ist es, dass die Bevölkerung immer dicker wird. Es gibt viele Verlockungen, wenn man Hunger hat. Fast Food ist sehr beliebt, weil es schnell zubereitet ist. Es gibt viel zu wenige Läden, die auch gesundes Essen anbieten. Gemüse ist eine Seltenheit. Deshalb ist es auch schwierig zu widerstehen, denn meist hat man nur wenig Zeit zum Essen. Immer muss alles schnell gehen. Die Welt ist schnelllebig geworden. Fast Food ist verlockend und kann sogar zu einer Sucht werden. Das Umstellen der eigenen Ernährung ist nicht so einfach. Es ist theoretisch leicht umzusetzen, aber in der Praxis immer wieder von Versuchungen geprägt. Süßes hier, Süßes da, überall gibt es versteckte Fallen. Sie können die Umstellung nur schaffen, wenn Sie hart bleiben und einen starken Willen zeigen. Denken Sie daran was Sie wollen, dann können Sie Ihr Ziel erreichen.

Dampfen oder doch lieber rauchen?

Ein Raucher raucht. Doch was ist ein Dampfer? Dieser Begriff ist bislang nur in der Schifffahrt geläufig, aber das könnte sich bald ändern. Denn die Nutzer der E-Zigarette bezeichnen sich selbst als Dampfer. Der Grund dafür ist einleuchtend, denn eine E-Zigarette wird mit einem flüssigen Stoff gefüllt, der durch Hitze verdampft wird. Die Hitze wird elektrisch erzeugt. Deswegen wäre es ziemlich unsinnig, bei einer E-Zigarette von einem Raucher zu sprechen. Der Begriff „Dampfer“ beschreibt die Faktenlage jedenfalls wesentlich präziser und ist zudem auch noch sehr eingängig.

Warum dampfen und nicht rauchen?

Gegen das Rauchen sind in den vergangenen Jahrzehnten viele Argumente vorgebracht worden. Wissenschaftlich verbrieft ist die hohe Gefahr für die Gesundheit, die mit dem Rauchen einhergeht. Besonders unpraktisch ist, dass nicht nur die Raucher gefährdet sind, sondern auch noch die Nichtraucher, die unfreiwillig zu Passivrauchern gemacht werden. Ein Dampfer konsumiert zwar auch ein Produkt, das nicht gesund ist, denn immerhin inhaliert er Nikotin. Aber die Gesundheitsgefahr ist doch um einiges geringer als bei einem normalen Raucher. E-Zigaretten erzeugen deutlich geringer Giftstoffmengen, auch weil es zu keiner Verbrennung von Tabak kommt. Zudem werden Nichtraucher keinesfalls in Mitleidenschaft gezogen, denn es entsteht beim Konsumieren einer E-Zigarette kein Rauch.

Warum gibt es viele Raucher und wenige Dampfer?

Das Rauchen hat eine lange Tradition. Deswegen kann niemand erwarten, dass die E-Zigarette in kürzester Zeit die Zigarette verdrängt. Aber seit der Einführung wächst die Gemeinde der Dampfer stetig an und es ist wahrscheinlich, dass dieser Trend sich sogar noch beschleunigen wird. Viele Raucher verstehen, dass die Nachfüllflüssigkeit für E-Zigaretten ihnen viele Vorteile bietet. Der Verzicht auf Nikotin geht vielen Rauchern zu weit, aber gegen eine sinnvolle Alternative wehren sich nur wenige. Die E-Zigarette dürfte deswegen eine große Zukunft vor sich haben, zumal viele Raucher bislang noch überhaupt nichts von diesem spannenden Produkt wissen.

Sind E-Zigaretten preiswerter als Zigaretten

Ein Raucher hat ein teures Hobby. Wie viel Geld ausgegeben wird, hängt von der Menge der Zigaretten ab, die tagtäglich konsumiert wird. Ein starker Raucher verqualmt aber problemlos einen schönen Familienurlaub im Jahr. Deswegen sind viele Raucher bestrebt, die Kosten zu senken, z.B. indem sie ihre Zigaretten selbst drehen. Doch damit ist nur eine kleine Ersparnis möglich. Eine große Kostenersparnis kann hingegen mit dem Umstieg auf die E-Zigarette erreicht werden. Die E-Zigarette ist zwar in der Anschaffung teurer als eine Zigarette, aber schon nach kurzer Zeit rentiert sich der Kauf.

Warum eine E-Zigarette weniger Kosten verursacht

Eine E-Zigarette ist ein technisches Gerät, das in der Anschaffung mehr Geld kostet als eine Packung Zigaretten. Da aber anstelle von Tabak eine Flüssigkeit verwendet wird, die deutlich billiger ist als Tabak, sind die Verbrauchskosten vergleichsweise niedrig. Die E-Zigarette kann viele Jahre verwendet werden, denn es handelt sich um ein einfaches und stabiles technisches Gerät. Ein starker Raucher kann schon nach kurzer Zeit Geld sparen. Die Anfangsinvestition in eine moderne E-Zigarette amortisiert sich sehr rasch. Deswegen spricht die Kostenbetrachtung ganz klar für die E-Zigarette. Wenn ein Raucher Geld sparen möchte, sollte er deswegen auf die E-Zigarette umsteigen.

Mit einer E-Zigarette Nichtraucher glücklich machen

Wenn ein Raucher viel mit Nichtrauchern zu tun hat, ist der Zigarettenqualm ein immer wiederkehrendes Problem. Bei der E-Zigarette kann sich der Nikotingenießer jegliche Diskussion sparen, denn E-Zigarette erzeugen überhaupt keinen Qualm. Sie stoßen lediglich Wasserdampf aus, der völlig ungefährlich und nicht störend ist. Die Nachfüllflüssigkeit für E-Zigaretten ist deswegen wesentlich gesellschaftstauglicher als Tabak. Die Zeiten, in denen das Raucher gesellschaftlich anerkannt und sogar erwünscht ist, sind längst vergangen. Der E-Zigarette gehört die Zukunft, weil sie die gesellschaftlichen Nachteile, die ein Raucher zweifellos hat, auf eine intelligente Weise kompensiert. Über eine E-Zigarette kann sich kein Nichtraucher beschweren.

Mehr Wohlbefinden durch sanfte Lasertherapie

Es gibt viele Gründe für eine Lasertherapie und egal, ob sich dabei um eine medizinische notwenige oder um eine Therapie aus kosmetischen Gründen handelt, fast immer trägt sie zur Steigerung des Wohlbefindens bei und verbessert somit auch die Lebensqualität

Optische Mankos entfernen

Vielen Menschen hilft manchmal bereits eine Wellness-Massage, damit sie sich besser in ihrer Haut fühlen, aber ebenso viele Menschen haben, aus eigener Sicht, Mankos, die ihnen das Leben schwer machen. Der eine kann sich mit seiner starken Körperbehaarung nicht abfinden, ein andere fühlt sich seit seiner Kindheit mit den Sommersprossen unwohl, der Nächste leidet unter starker Narbenbildung nach einer Operation und wieder ein anderer möchte endlich einmal ohne Brille oder Kontaktlinsen durchs Leben gehen – in all diesen Fällen kann eine Laserbehandlung helfen und den Menschen ihr Leben damit vereinfachen.

Laser beim Augenarzt und in der Dermatologie

Am längsten bekannt ist wohl die Behandlung von Augenerkrankungen und Sehfehlern mit speziellen Lasern. Netzhautveränderungen und sogar drohenden Netzhautablösungen oder auch Fehlsichtigkeiten lassen sich heute in vielen Fällen schnell und relativ problemlos durch Laser korrigieren. Die Behandlung dauert oftmals nur wenige Minuten und findet ambulant in einer Tagesklinik statt.
Immer bekannter wird auch die Behandlung mit Lasern in der Dermatologie. Sommersprossen, Leber- und Altersflecken kann ein Hautarzt mit einem Laser ebenso entfernen wie Schwangerschaftsstreifen oder Besenreiser. Selbst nicht mehr erwünschte Tätowierungen lassen mit einer Lasertherapie in meist mehreren Sitzungen entfernen. Ähnlich sieht es auch mit Narben nach einer Operation oder einem Unfall aus. Schlecht verheilte Narben – manche Menschen leiden auch unter starker Narbebildung – lassen sich mit einem Laser nachbehandeln und somit verringern oder sogar entfernen.

Demenz – wenn die Vergesslichkeit siegt

Demenz – das ist ein Oberbegriff für alle die Erkrankungen, bei denen die geistige Leistungsfähigkeit aufgrund einer Schädigung des Gehirns schwindet. Darunter fällt beispielsweise Alzheimer, die bekannteste Form der Demenz. In diesem Artikel erfahren Sie, was Demenz genau ist, was es für die Betroffenen und Angehörigen bedeutet und ob es Heilungschancen gibt. Denn Demenz ist ein wachsendes Problem in unserer alternden Gesellschaft.

Vergesslichkeit ist nicht gleich Demenz

Vergesslichkeit kennt sicher jeder von uns – man vergisst den Namen des nuen Kollegen, lässt seinen Schlüssel liegen oder verschwitzt einen Termin. Dies muss allerdings noch nicht bedeuten, dass man an Demenz leidet. Vergesslichkeit kann auch durch Stress bedingt sein oder im Alter auftreten, ohne Demenz zu sein. Tritt die Vergesslichkeit häufiger auf, sollte man jedoch einen Arzt aufsuchen und die Ursache abklären lassen. So kann man sich sicher sein, was wirklich für die Vergesslichkeit verantwortlich ist. In Gesprächen auch mit den Angehörigen kann der Arzt herausfinden, ob Sie an einer Demenz leiden.

Was passiert bei Demenz?

Demenz entsteht dann, wenn Nervenzellen und damit Gehirnmasse absterben. Die Ursache für diese Art der Vergesslichkeit sind, wie man heute weiß, Eiweißablagerungen im Gehirn. Diese zerstören nach und nach die Nervenzellen. Eine amerikanische Studie hat gezeigt, dass dafür der Mangel des Vitamins B12 verantwortlich ist. Dieses ist vor allem in Fleisch zu finden. Ob allerdings die Zufuhr von B12 gegen Demenz tatsächlich hilft, bleibt abzuwarten. Bei einer Demenz sind also höhere Hirnfunktionen betroffen. Die Krankheit tritt außerdem in den meisten Fällen ab einem Alter von 60 Jahren auf.

Gibt es eine Heilung?

Bleibt die Frage, ob man Demenz letztendlich heilen kann? Dies ist bis heute noch zu verneinen. Es gibt noch keine wirksame Therapie gegen Demenz, jedoch sind Forscher dabei, die Krankheit und auch die Heilungs- und Früherkennungsmethoden zu erforschen und weiterzuentwickeln.

Das bedeutet allerdings nicht, dass man nichts im Kampf gegen Vergesslichkeit tun könnte. Denn im Gegenteil – vorbeugen und auch Begleiterscheinungen bekämpfen ist möglich. Angstzustände, Schlaflosigkeit und Depressionen können mit Antidepressiva, Schlafmitteln und Beruhigungsmitteln bekämpft werden und auch die Einnahme von Ginkgo gegen Vergesslichkeit verspricht Hilfe. Außerdem kann vorbeugend der Lebensstil angepasst werden. Bewegung, regelmäßiges Gehirnjogging, der Abbau von Übergewicht sowie die Einschränkung des Alkoholkonsums können helfen.

Was bedeutet Demenz für Angehörige?

Vor allem die Angehörigen von Demenzkranken haben ein schweres Los gezogen. Oftmals leiden diese noch mehr als die Erkrankten selbst. Denn die Belastung ist groß, ein Demenzkranker braucht ab einem gewissen Stadium ständig Betreuung. Da ist es wichtig, sich Hilfe zu holen. Beratungsstellen vermitteln diese und geben Tipps für den Umgang mit dem Betroffenen. Unerlässlich ist es für die Angehörigen aber auch, sich immer wieder Ruhe zu gönnen und sich nicht zu viel zuzumuten.

Im Umgang mit den Kranken gilt es, sich auf diese einzulassen. Tadeln und verbessern hilft Ihnen nicht und sie werden dies auch nicht verstehen. Einfache Anweisungen verstehen die Betroffenen am Besten.

Der Umgang mit Demenz-Patienten ist also sicher nicht einfach, aber mit Hilfe von außen und genug Verständnis lässt sich der Alltag mit ihnen meistern.

Wellness gegen den Alltagsstress

Alltagsstress ist nicht nur ungemein belastend, sondern auch ungesund, wie immer mehr Studien in den letzten Jahren beweisen konnten. Baut man die Anspannungen, welche sich aus dem Alltag ergeben, nicht regelmäßig ab und sorgt demnach für einen entsprechenden Ausgleich, können unschöne Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Kreislaufprobleme die Folge sein.
Für einen erfolgreichen Ausgleich des Alltags empfiehlt sich ausreichend Bewegung, welche in regelmäßigen Abständen wiederholt werden sollte. Nicht umsonst sagt man dem Sport nach, den Kopf zu befreien, denn Anspannungen werden gelöst und die Durchblutung gefördert, der Alltag kann demnach mit der Energie in Angriff genommen werden.
Besonders auf dem Vormarsch liegen auch luxuriöse Wellness-Anwendungen, welche eine Wohltat für Körper und Geist darstellen.

Körperliche Entspannung für`s Wohlbefinden
Begibt man sich in die Hände eines geübten Physiotherapeuten, fühlt man sich im Anschluss meist wie neu geboren. Es gibt unterschiedliche Massagearten, welche sich auch in ihren Wirkungsweisen unterscheiden, besonders verbreitet sind jedoch die Anwendung zur Schmerzlinderung, zur Steigerung der Durchblutung, oder das Lösen von vernarbtem Gewebe. Im Laufe der Zeit konnten große Erfolge mit Hilfe der unterschiedlichen Massagetechniken erzielt werden, mittlerweile wird eine Massage auch häufig zur erfolgreichen Reduktion von Stress angewandt.
Dies sind ausschlaggebende Gründe für die steigende Beliebtheit von Wellnessurlauben und entsprechende Hotels und Pensionen, denn insbesondere die praktischen Wochenendarrangements gestalten einen solchen Aufenthalt als besonders beliebt. Möchte man diesen Luxus zum schmalen Geld genießen, sollte man sich einmal die Auswahl der Wellnessgutscheine für Städte wie Hamburg, oder Berlin genauer ansehen.

Wellness – so viel mehr
Wellness bedeutet jedoch noch weitaus mehr, als das gelegentliche genießen einer wohltuenden Massage. Auch eine bewusste Ernährung und ausreichend Bewegung gehören zu diesem Lebensgefühl und sorgen für mehr Vitalität und Gesundheit. Auch ein nachdenklicher und sorgsamer Umgang mit der Natur sollte nochmal verinnerlicht werden, denn diese verbirgt viele Mittel und Wege, welche einen idealen Ausgleich für den Alltag darstellen.

Naturprodukte für eine bessere Gesundheit

Unter der Naturheilkunde versteht man unterschiedliche Methoden mit Hilfe derer die Selbstheilung des Körpers stimuliert wird. Bevorzugt werden hierbei Mittel verwendet, welche auch in der freien Natur zu beschaffen und demnach auch ökologisch vertretbar sind. Insbesondere im Alltag und zur Unterstützung des eigenen Immunsystems, oder zur gezielten Verbesserung spezifischer Probleme wird das Naturheilverfahren erfolgreich eingesetzt.

Die Gesundheit ist das wichtigste Gut eines jeden Menschen, ist diese nicht intakt, dann treten nicht selten neben den eigentlichen Beschwerden noch weitere Symptome auf. Als eine der Hauptursachen für die sogenannten Zivilisationskrankheiten, gilt der Alltagsstress, welcher dringend durch regelmäßige Entspannung ausgeglichen werden sollte.

In die eigene Gesundheit investieren
Dauerhaft anhaltender Stress kann viele Auswirkungen mit sich bringen, insbesondere Männer sind hierbei häufig von unschönem Haarausfall betroffen. In der Werbung werden täglich unterschiedlichste Produkte zur Behandlung beworben, wovon leider nur wenige tatsächlich Wirkung zeigen. Regain hilft bei Haarausfall und hält was es verspricht, denn der darin enthaltende Wirkstoff Minoxidil aktiviert die zuständigen Zellen in den Haarfollikeln und regt somit das Wachstum der Haare an.

Empfehlenswert ist es daher, rechtzeitig vorzubeugen und gegebenenfalls mit entsprechenden pflanzlichen Mitteln und Nahrungsmittelzusatzprodukten zu arbeiten. Diese enthalten in der Regel wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, welche den Körper mit den wichtigsten Nährstoffen versorgen. Ein Ergänzungsmittel, welches sich in den letzten Jahren großer Beliebtheit erfreut hat und weiterhin hoch in der Beliebtheitsskala steht, ist Orthomol. Die verträglichere Alternative zu chemischen Produkten steigert das gesundheitliche Wohlbefinden und versorgt den Körper mit körpereigenen Mikronährstoffen. Orthomol online bestellen erwiest sich dabei als besonders vorteilhaft und ist zudem meist preisgünstiger.

Internetapotheken locken Kunden mit günstigen Preisen

Apotheken werden von vielen Menschen mit horrenden Preisen in Verbindung gebracht. Oftmals ist diese Ansicht gut begründet, bestimmt haben auch Sie bereits an der Kasse angesichts des Rechnungsbetrages geschluckt. Aufgrund dieser Tatsache bestellen immer mehr Verbraucher Medikamente und andere Produkte rund um das Thema Gesundheit und Fitness bei Internetapotheken. Sollten Sie bisher nicht dazugehören, sollten Sie es ernsthaft in Erwägung ziehen.

Dort kommen Sie nämlich in den Genuss von Preisen, die in der Regel deutlich unter den unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller liegen. Auch bei der Bestellung rezeptpflichtiger Medikamente profitieren Sie finanziell. Die meisten Anbieter erstatten nämlich einen Teil der Zuzahlung, die Sie aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen leisten müssen. Die genauen Konditionen sollten Sie auf den entsprechenden Homepages recherchieren. Spätestens mit der ersten Bestellung bei einer Internetapotheke erhalten Sie portofreie Umschläge, mit denen Sie das jeweilige Rezept kostenlos einsenden können.

Zugleich ersparen Sie sich mit einer Bestellung im Internet den Gang zur Apotheke. Sind Medikamente nicht vorrätig, müssen sie sogar zwei Mal das Ladengeschäft besuchen. Das kann Ihnen bei einer Internetapotheke nicht passieren. Von diesen Unternehmen erhalten Sie in kürzester Zeit die Waren per Paketdienst zugestellt. Lieferengpässe gibt es meist nicht, da Online-Apotheken über sehr große Lager verfügen und dort die gesamte Produktpalette von Kopfschmerztabletten über Priorin Kapseln bis hin zu Herzmedikamenten vorhanden ist. Sollte ein Produkt ausnahmsweise doch nicht lieferbar sein, erfahren Sie dies bereits vor der Bestellung im Webshop und können sich dann gegebenenfalls einen anderen Anbieter aussuchen. – Bequem gesund werden Dank Internetapotheken!

Bewährte Hausmittel gegen Erkältung

Die Tage werden kürzer, der Wind pfeift um die Häuserecken und irgendwie ist alles grau, kalt und klamm. Das perfekte Wetter, um sich eine Erkältung einzufangen. Und wenn die erst einmal da ist, dann bleibt sie auch ein paar Tage. Der Hals schmerzt, die Nase läuft und der Kopf tut weh. Über 200 verschiedene Viren können schuld sein an der Erkältung, die man jetzt aushalten muss. Aber bevor man gleich zur chemischen Keule greift, kann man bewährte Hausmittel zum Einsatz bringen. Seiten wie FID Gesundheitswissen informieren außerdem darüber, wie man eine Erkältung gar nicht erst an sich heran lässt.

Mit Hühnersuppe gegen Viren und Bakterien
Die gute alte Hühnersuppe, die unsere Mütter uns schon gekocht hat, als wir noch Kinder waren, hat auch heute nichts von ihrer Wirkung eingebüßt. Die Inhaltsstoffe der Suppe wirken antibakteriell und hemmen damit eine weitere Ausbreitung des Infekts. Außerdem erhöht die Suppe die Körpertemperatur und wirkt damit ganz ähnlich wie Fieber: Die Verursacher der Erkältung werden zerstört. Die Wärme der Hühnersuppe ist wohltuend bei Gliederschmerzen. Mindestens zwei Teller am Tag sollten es aber schon sein. Eins der leckersten und besten Hausmittel überhaupt!

Nasenspülung
Sie kostet Überwindung, ist aber sehr wirksam: Die Nasenspülung mit Kochsalzlösung. Dazu eine Messerspitze Salz in 0,2 Liter warmem Wasser auflösen. Etwas davon in die Hand geben und mit dem rechten Nasenloch einziehen. Dabei den Kopf auf die rechte Seite neigen. Danach das gleiche mit dem linken Nasenloch wiederholen. Das Salzwasser desinfiziert und löst den Schleim. Außerdem lässt es die Schleimhäute abschwellen und man kann freier atmen. Wer sich dazu nicht überwinden kann, kann es mit einem Meerwasser-Nasenspray aus der Apotheke versuchen.

Fußbäder
Sehr angenehm wirken ansteigende Fußbäder, wie sie schon Pfarrer Kneipp verordnet hat. Die ansteigende Wassertemperatur verbessert die Durchblutung der oberen Atemwege. Dazu erst 34 Grad warmes Wasser knöcheltief in eine Schüssel geben. Innerhalb von 20 Minuten immer mehr immer wärmeres Wasser zugeben, bis man zuletzt bei 41 Grad angekommen ist. Wenige Minuten mit den Füßen im heißen Wasser bleiben. Danach die Füße gut abtrocknen, warme Socken anziehen und mindestens eine halbe Stunde auf dem Sofa oder im Bett ruhen.