Monats-Archive: Juli 2011

Welche Sportart eignet sich am besten in der Schwangerschaft?

Viele werdende Mütter wollen sich auch während der Schwangerschaft fit halten. Doch die meisten haben bedenken, dass der Sport dem Kind schaden könnte. Natürlich ist es nicht sinnvoll, während einer Schwangerschaft Seil zu springen oder zu Joggen. Aber es gibt ein paar Sportarten, die man auch während der Schwangerschaft ausüben kann. Das Ganze sollte man natürlich nicht tun um abzunehmen. Der Sport hilft der werdenden Mutter dabei, sich auf die Geburt vorzubereiten und danach schneller wieder in Form zu kommen.

Doch welche Sportarten sind das?
Natürlich ist es wichtig Sportarten zu finden, die weder der Mutter noch dem Baby schaden. Das heißt, es sollten Anstrengungen vermieden werden, bei denen man eventuell stürzen könnte. Walking zum Beispiel, ist eine der besten Sportarten für Schwangere. Diese Sportart schont nicht nur die Gelenke, sie hält auch genauso fit wie das Joggen.
Das Schwimmen zählt zu einer der sichersten Sportarten für schwangere Frauen. Es trainiert die Beine, den Rücken und die Armmuskulatur. Außerdem fühlt man sich trotz des zusätzlichen Gewichts leicht und beweglich. Auch die Sportart Yoga ist ideal, denn man trainiert auch hier die Muskeln ohne die Gelenke stark zu belasten. Außerdem wird dadurch das Nervensystem gestärkt und die Spannungen des Körpers lösen sich. Das bringt den Vorteil gelassener und selbstbewusster zu sein. Gerade das ist in einer Schwangerschaft ja besonders wichtig. Beim Yoga lernt man auch verschiedene Atemtechniken, die einer Schwangeren während der Geburt einige Vorteile bringen kann. So werden beispielsweise Komplikationen, die währenddessen auftreten könnten, gemindert.

Kleine Belohnungen nach körperlicher Ertüchtigung stärken den Kopf
Nach dem Sport kann man sich dann auch belohnen und zum Beispiel süße Babykleidung für Ihre Liebsten bequem online kaufen – Calida München ist eine gute Adresse für angesagte Babytrends. Außerdem gibt es super Online-Rabatte bei Baby-Butt dank Gutscheinpony.de.
Denn mit toller Babykleidung hat man einen Grund zur Freude und der Sport macht beim nächsten Mal umso mehr Spaß.

Bestandteile des Kaffees und ihre (Neben)-Wirkungen

Kaffee besteht aus einer Vielzahl an Wirksubstanzen. Die bekannteste ist Koffein. Außerdem enthält Kaffee Mineralstoffe (vor allem Magnesium und Kalium), B-Vitamine (Niacin, Ribofl avin, Pantothensäure, Pyridoxin) und antioxidative Wirksubstanzen (Polyphenol und Vitamin E, die freie Radikale unschädlich machen kännen. Dabei scheinen vor allem die antioxidativen Komponenten wünschenswerte Wirkungen zu entfalten und etwa vor der Entstehung des Typ-II-Diabetes (Alters- oder Wohlstandsdiabetes) zu schützen.

Außerdem enthält Kaffee jedoch auch – abhängig vom Mahlungsgrad – gesättigte Fette sowie Cafestol und Kahweol (Diterpene). Diese können bei erhöhtem Kaffeekonsum unter Umstanden zu einer Erhöhung des Triglyzeridspiegels (= häufigstes Nahrungsfett) sowie des Cholesterin- und Homocysteinspiegels (Risikofaktor für Arteriosklerose) im Blut führen. Ob dies langfristig gesundheitsschädigende Auswirkungen hat, ist noch offen. Die aktivierende und bekannteste Komponente des Kaffees ist Koffein. Koffein ist die am meisten konsumierte psychomotorisch stimulierende Substanz auf der Welt. Kaffeeautomatenhändler lassen sehr einfach in einem Branchenverzeichnis finden. Außer im Kaffee findet es sich vor allem auch im schwarzen und grünen Tee.

Zusätzlich werden jedoch nicht unbeträchtliche Mengen an Koffein über gewisse Softdrinks und in den letzten Jahren zunehmend über Energy- bzw. Powerdrinks zugeführt. Der Koffeingehalt der einzelnen Getränke variiert zwischen 40 und 150 mg pro Tasse (zirka 150 ml ) für Kaffee, 24 und 50 mg pro Tasse für Tee, 20 und 35 mg fur Cola (zirka 250 ml) und üblicherweise 80 mg pro Dose für Energydrinks. Schätzungen zufolge nimmt weltweit jeder Mensch pro Tag ungefähr 70 mg Koffein auf. In Osterreich und Deutschland bewegt sich die tägliche Koffeinzufuhr für Erwachsene in einem Bereich von 200 und 300 mg. Koffein wirkt über das Adenosin, eine körpereigene Substanz, die die Ausschüttung von belebenden und aktivierenden Botenstoffen (zum Beispiel Dopamin oder Noradrenalin) hemmt. Koffein blockiert die Bindung des Adenosins an seinen Rezeptor (Andock- oder Bindungsstelle) und hemmt dadurch die ruhigstellende Wirkung des Adenosins. So werden vermehrt stimulierend wirkende Botenstoffe an Nervenzellen freigesetzt. Das Ergebnis ist eine Erhöhung der Aufmerksamkeit und geistigen Regsamkeit durch Koffein. Die positiven, belebenden Effekte einer Tasse Kaffee sind jedem bekannt. Nach dem Konsum koffeinhaltiger Getränke fühlt man sich produktiv.