Monats-Archive: Februar 2011

Eine gesunde Lebensweise ist so wichtig wie nie

Die heutige Welt unterscheidet sich in vielen Punkten deutlich von der, wie sie noch vor einigen Jahrzehnten war. Menschen wenden weitaus weniger Zeit für sportliche Aktivität oder auch gesundes und bewusstes Essen auf, da hierfür oftmals kein Platz im Leben ist. Die Arbeit, die Familie und andere Verpflichtungen können so ein Netz bilden, aus dem man sich selbst kaum mehr zu befreien weiß. Ungesunde Ernährung und ständiges Sitzen oder auch Liegen lassen den Körper so schneller altern und machen ihn anfälliger für Krankheiten, die durchaus schwerwiegende Folgen haben können. Eine solche Erkrankung ist Diabetes. Auf diese Erkrankung hat man dann Einfluss, wenn es sich um Typ 2 handelt, der zumeist aus falscher Ernährung und mangelnder Bewegung resultiert. Doch nicht nur die Erkrankung an sich kann kräftezehrend sein, sondern auch bedeutende Folgen nach sich ziehen. Daher ist es wichtig, den eigenen Ernährungsplan frühzeitig umzustellen und zu süße Nahrungsmittel durch gesündere Alternativen zu ersetzen. Dies ist besonders wichtig, da Diabetes im schlimmsten Fall eine sogenannte Neuropathie nach sich ziehen kann, die sich durch Empfindungsstörungen im gesamten Körper äußert. Solche Neuropathien können langfristig zu einer deutlich verminderten Lebensqualität führen und dauerhafte ärztliche Betreuung erfordern.

Betroffene leiden unter Narben

Narben sind in den meisten Fällen Erinnerungen an schreckliche Unfälle oder auch an Operationen. Aber auch Verbrennungen können unschöne Narben für die Ewigkeit hinterlassen. Nicht jeder kann mit seinen Narben offen und unbeschwert umgehen und sie als ein Teil des Körpers und somit auch als ein Teil des Lebens ansehen.
Aus diesem Grund ist dann wohl das Schrecklichste an diesen Narben, dass sie vorwiegend sichtbar und somit für alle zu erkennen sind.
Die Betroffenen müssen dann meist nicht nur mit den Schicksalsschlägen, die ihnen widerfahren sind, leben, sondern sie müssen auch täglich mit dem Anblick der Narben ihr Leben verbringen. Und das ist für manche Betroffene gar nicht so einfach.
Viele von ihnen leiden an Depressionen und trauen sich aufgrund der unschönen Narben nicht mehr in die Öffentlichkeit.

Aber es gibt Hilfe für die Betroffenen. Mittels des medizinischen Fortschritts ist es heute möglich, Narben entfernen zu lassen.

Heute finden sich zahlreiche Möglichkeiten, den Körper von den unschönen Narben zu befreien. Sei es durch Make-up, Operationen oder Laserbehandlungen. Für die unterschiedlichen Narben gibt es die verschiedensten Methoden diese auch entfernen zu lassen.

Vor allem in der plastischen Chirurgie ist ein Hauptaugenmerk auf das Entfernen von, vorwiegend, Verbrennungsnarben gerichtet. Mit Hilfe von Hauttransplantationen werden die Narben entfernt und ein schönes und ebenes Hautbild entsteht. Die Betroffenen erleben diesen Schritt der Narbenentfernung oft als eine Befreiung.

Aufgrund der heutigen Möglichkeiten in der Medizin und in der Kosmetik ist es für Betroffene mit Narben nicht mehr nötig, ein Leben lang mit diesen den Spiegel zu teilen.

Nie ohne Reiseapotheke verreisen

„Wer einmal eine Reise tut, der kann viel erzählen!“ Hauptsache, Sie können nach Ihrer Reise nicht nur vom Hotelzimmer erzählen, weil Sie dieses durch Krankheit nicht verlassen konnten. Darum gehört in jedes Reisegepäck eine Reiseapotheke. Den Inhalt bestimmen dabei die Reisedauer, Reiseart und das Reiseziel.

Planen Sie eine Reise in ferne und exotische Länder, sollten Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt sprechen, ob für dieses Reiseziel eventuelle Impfungen notwendig oder zumindest ratsam sind. Bleiben Sie jedoch im europäischen Ausland, sollte eine gut ausgestattete Reiseapotheke ausreichend sein.

Eine Grundausstattung ist wichtig

Zur Grundausstattung gehören natürlich Medikamente, die Sie täglich einnehmen müssen, die Sie für eventuelle chronische Krankheiten benötigen oder für bestimmte, bei Ihnen bekannte Leiden, wie Sodbrennen, Allergien oder die Neigung zu Pilzinfektionen. Diese Präparate sollten Sie auf jeden Fall in ausreichender Menge in Ihrem Handgepäck bei sich haben, denn es kann schon mal vorkommen, dass Ihr Gepäck verspätet oder, schlimmsten Falls, gar nicht am Reiseziel ankommt. Ganz wichtig sind auch Wunddesinfektionsmittel und Verbandmaterial, um kleinere Wunden sofort richtig versorgen zu können. Zum Verbandmaterial gehören natürlich Pflaster und Mullbinden aber auch eine Schere und Splitterpinzette dürfen nicht fehlen. Fieberthermometer, Fieber- und Schmerzmittel sollten in Ihrer Reiseapotheke ebenfalls einen festen Platz haben. Doch achten Sie darauf, ein Fieberthermometer aus Kunststoff mitzunehmen, weil gläserne sehr leicht zerbrechen.

Für alle Fälle gewappnet

Neben der Grundausstattung gibt es noch einige andere Medikamente, die sich in Ihrem Urlaub als nützlich erweisen können. Viele Personen leiden bei Klimaveränderungen und ungewohnter Ernährung leicht an Verdauungsproblemen. Medikamente gegen Verstopfung sowie Durchfall sollten Sie also ruhig mit einpacken. Außerdem ist niemand, auch nicht im Sommerurlaub, vor einer Erkältung oder Halsschmerzen sicher – die entsprechenden Mittel können im Gepäck also auch nicht schaden. Ratsam ist es außerdem ein paar Vitamine, in Form von Brausetabletten oder Kapseln, dabei zu haben. Bei ungewohnt hoher Sonneneinstrahlung kann zum Beispiel Calcium von Vorteil sein und wenn Sie in Ihrem Urlaub körperlich aktiver sind als zu Hause, kann zusätzliches Magnesium die Muskeln unterstützen.

Aminosäuren – Bausteine des Lebens

Aminosäuren sind lebenswichtige Bestandteile des Körpers, denn sie bilden die Grundbausteine der Proteine. Nahezu alle wichtigen Körperfunktionen werden auf molekularer Ebene von Proteinen ausgeführt – z.B. von Enzymen, die als “biologische Katalysatoren” an sehr vielen verschiedenen Stoffwechselvorgängen teilhaben. Proteine übernehmen auch Strukturfunktionen innerhalb der Zelle und sind z.B. für zelluläre Bewegung zuständig. Die Bewegung eines Muskels ist, molekular betrachtet, nichts anderes als die koordinierte Bewegung einer Vielzahl von Muskelproteinen (das sogenannte Aktin und Myosin). Bei dieser Betrachtung wird schnell klar, wie wichtig eine ausreichende Aminosäurezufuhr gerade für Sportler ist.

In fast jedem natürlichen Lebensmittel ist ein gewisser Anteil an Proteinen enthalten, die im Verdauungstrakt auch wieder in ihre Bestandteile, die Aminosäuren, zerlegt werden. Diese Aminosäuren stehen dann dem Körper zur Verfügung, um eigenes Protein aufbauen zu können.

Beim Sport, insbesondere beim Bodybuilding, treten Muskelschädigungen auf. Jeder Sportler kennt wohl den Muskelkater, eins der sichersten Indizien dafür, dass durch die sportliche Betätigung feine Risse in der Muskulatur – sogenannte Mikrotraumata – aufgetreten sind, die repariert werden müssen, bevor der Muskel wieder bereit für Höchstleistungen ist. Direkt nach dem Training sind diese Verletzungen am größten, und der Körper reagiert schnell – schon während, aber besonders kurz nach der Belastung werden Signale gesetzt, die den Körper dazu verleiten, möglichst viele Aminosäuren in die Muskeln zu schaffen, wo diese zur Reparatur der beschädigten Muskelproteine zur Verfügung stehen. Hier setzt das Prinzip der Aminosäurensupplementation ein. Viele Sportler nehmen nach einer intensiven Belastung zusätzliche Aminosäuren zu sich, um die Erholung zu beschleunigen. Wie bereits erwähnt, erhalten fast alle Nahrungsmittel Proteine und damit Aminosäuren, aber durch die Tatsache dass diese im Körper erst freigesetzt werden müssen, stehen sie erst nach einer gewissen Zeit zur Verfügung. Viel schneller werden bereits frei vorliegende Aminosäuren umgesetzt. Die meisten Aminosäureshakes beruhen auf der Grundlage, dass hochwertiges Protein (oft aus Milch gewonnen, wie etwa Casein oder Molkeprotein) künstlich “vorverdaut” wird (durch Proteasen, dies sind proteinspaltende Enzyme), so dass im fertigen Aminosäureshake die Aminosäuren in freier Form vorliegen. In diesem Zustand sind sie schnell aufnahmefähig und ideal für die Versorgung nach dem Sport. Aminosäuren sind so ein wichtiger Bestandteil der sportgerechten Ernährung.